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SUMMARY:Solidarität mit Kuba!
DESCRIPTION:Für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und gegen Militarismus und neue Hinterhofpolitik der USA\n \n„Aquí se rinde nadie\, cojones!“\n(Hier ergibt sich niemand\, verdammt nochmal!) \nWir unterstützen Kubas Ringen um Frieden\, Unabhängigkeit und Würde! \nKommt deshalb zur Solidaritätsveranstaltung in Naturfreundehaus Kalk\, Kapellenstrasse 9 A\, 51103 Köln
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SUMMARY:Organisierter Diebstahl Venezuela
DESCRIPTION:Der Völkerrechtswidrige Angriff auf Venezuela durch die USA beweist einmal mehr\, dass der Hegemon vor nichts zurückschreckt.  \nEin Vortrag von Carsten Hanke \nDie Kirsche auf der Sahnetorte ist mit der Entführung seines Präsidenten Nicolás Maduro passiert. Ohne Belege bezeichnen ihn die USA als einen Drogenhändler und Verbrecher\, während er sich selbst als gekidnappt und Kriegsgefangenen bezeichnet. Er hat sich vor einem New Yorker Gericht für nicht schuldig erklärt und lehnt die Anklage ab. \nIst Donald Trumps „America First“-Kurs ein Rückzug in den Isolationismus oder der Beginn einer aggressiven neuen Globalisierungswelle? \nTrump bezieht sich in seiner „Nationalen Sicherheitsstrategie“ vom Dezember 2025 auf die Monroe-Doktrin. Sie stammt von 1823\, als der US-Gründungsstaat noch am Anfang seiner weiteren Expansion stand\, in Nordamerika\, und die europäischen Kolonialmächte raushalten beziehungsweise vertreiben wollte. Aber das Monroe-Prinzip besagt: Aus allen neu zu erobernden Gebieten müssen alle Feinde und Konkurrenten vertrieben werden! \nVenezuela zählt zum Hinterhof der USA. Und dann gelten alle möglichen Sicherheitsgründe\, um Süd-Amerikanische Länder wie Venezuela oder Kuba als direkte Bedrohung für die USA zu schildern. Das was wir in jeden Fall erleben ist eine Renaissance des Absolutismus. \n \nDieses Thema sowie weitere Themen über Süd-Amerika wird uns Carsten Hanke (Präsident der GeFIS) im Rahmen eines Vortrags vorführen.  \nWir freuen uns sehr über deine Teilnahme!\nUm eine optimal Organisation zu gewährleisten ist deine Reservierung erbeten! Eine Spende ist willkommen.
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SUMMARY:Keine Mittelstreckenwaffen
DESCRIPTION:Demos in Wiesbaden und Grafenwöhr\n \nAuch die Friedens- und Zukunftswerkstatt und der Bundesausschuss Friedensratschlag rufen mit zahlreichen Partnerorganisationen für den 30. Mai 2026 zu Demos in Wiesbaden und Grafenwöhr auf. Zusammen stellen wir uns gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland und Europa! \nDas „Wiesbadener Bündnis gegen Raketenstationierung“ und weitere Initiativen rufen auf zu einer großen Demonstration\, die von möglichst vielen Gruppen und Friedensaktivisten unterstützt werden soll. \nDie Auftaktkundgebung findet am Samstag\, 30. Mai 2025 um 12:30 Uhr am Wiesbadener Hauptbahnhof und in Grafenwöhr (Bayern) um 13:00 Uhr am Stadtpark statt. \nNach einer Demonstration durch Wiesbaden soll gegen 14:30 Uhr die Abschlusskundgebung auf dem Kranzplatz stattfinden. \nMittelstreckenwaffen\, nirgends! Keine „Dark Eagle“ und „Tomahawk“ in Grafenwöhr\, Befehlskommando in Wiesbaden auflösen! \nIm Jahr 2024 vereinbarte (ohne jegliche parlamentarische oder  gesellschaftliche Debatte) die deutsche mit der US-amerikanischen Regierung die Rückkehr von US-Mittelstreckenwaffen auf deutschem Boden. Nach über 35 Jahren\, in denen diese gefährlichen Waffen aus Europa verbannt waren\, soll 2026 ihre Stationierung beginnen\, voraussichtlich auf dem Truppen-übungsplatz Grafenwöhr in der bayrischen Oberpfalz. Die Steuerung erfolgt über den Militärstandort Wiesbaden und eine Kommandozentrale im Stadtteil Mainz-Kastel. Über den Einsatz entscheidet der US-Präsident – also derzeit der unberechenbare Donald Trump. Welche Folgen das haben kann\, zeigt die Reaktion des Iran auf die US-Bombardierungen: Alle US-Militärbasen in den umliegenden Ländern sind zu Angriffszielen geworden. Wir wollen nicht\, dass so etwas auch in Wiesbaden und Grafenwöhr geschieht!
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SUMMARY:Aller Rechte beraubt
DESCRIPTION:Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat\nVortrag mit und von Hannes Hofbauer\nDer österreichische Publizist Hannes Hofbauer sieht in der westlichen Sanktionspolitik eine gefährliche Entwicklung: In seinem neuen Buch „Aller Rechte beraubt. Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat“ argumentiert er\, dass politische Strafmaßnahmen gegen Institutionen\, einzelne Menschen oder Gruppen zunehmend ohne gerichtliche Verfahren verhängt werden und damit ein „selektives Kriegsrecht“ entstehe. Sanktionen\, schwarze Listen und politische Ächtung würden so zu einem Instrument internationaler Machtpolitik.
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LOCATION:Generationen-Treff e. V.\, Am Justizzentrum 5\, Köln\, Nordrhein Westfalen\, 50939\, Germany
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