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SUMMARY:Die nationalen Leitmedien und ihr Beitrag auf dem Weg in die Kriegstüchtigkeit
DESCRIPTION:Referentin: Renate Dillmann\nUNI Köln |  Hauptgebäude | Hörsaal VIII\n \nDie Bombardierung von Krankenhäusern wird mal als völkerrechtswidriges Kriegsverbrechen\, mal als unvermeidlicher Kollateralschaden und gelegentlich sogar als legitimes Kriegsmittel dargestellt. Es gibt „brutale\, völkerrechtswidrige Angriffskriege“\, die mit medialer Empörung belegt werden\, während andere als „Missionen“\, „Einsätze“ oder „humanitäre Interventionen“ dargestellt und oft mit Zustimmung begleitet werden. Tote sind nicht gleich Tote und Flüchtende nicht gleich Flüchtende – es kommt darauf an\, wer wo stirbt und wer woher flüchtet. \nRenate Dillmann\, Journalistin und Autorin\, bekannt vom „Real existierenden Wahnsinn“ beim Podcast-Sender 99:1\, hat mit ihrem neuen Buch ein zentrales Thema der politischen Linken bearbeitet: Medienkritik. \nSie untersucht darin auch die Fragen\, wie die Medien die öffentliche Wahrnehmung von Konflikten und Kriegen beeinflussen und wie nationale Feindbilder zur Herstellung von Kriegstüchtigkeit beitragen. Wie entstehen die jeweiligen Narrative? Und wie kommt es\, dass in der oft gefeierten freien Presse der Bundesrepublik ein ziemlich eintöniger Konsens über bestimmte Themen herrscht? \nGegen die weit verbreitete Ansicht\, dass die Medien die Bürger lediglich manipulieren\, stellt Dillmann die wichtige Frage\, warum sowohl Journalisten aus freien Stücken die vorherrschenden Narrative verbreiten als auch die Bürger die offensichtlichen Widersprüche in der medialen Berichterstattung akzeptieren. \nWir laden euch herzlich zu einer hoffentlich spannenden Diskussion mit Renate Dillmann ein.
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