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Wir freuen uns auf deine Anwesenheit beim nächsten Diskussionsabend.
Wir treffen uns im Café Sankt-Mocca. Einlass 18 Uhr 30, Beginn 19 Uhr und gegen 21 Uhr Ende.
Agenda folgt
Wir freuen uns schon jetzt über eine rege Teilnahme.
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Agenda folgt
Wir freuen uns schon jetzt über eine rege Teilnahme.
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Wir treffen uns im Café Sankt-Mocca. Einlass 18 Uhr 30, Beginn 19 Uhr und gegen 21 Uhr Ende.
Agenda
Abstimmung der Agendavorschlags
zusätzliche aktuelle Themen? / Reihenfolgebildung / wer übernimmt die Moderation?
Landtagswahlen im Osten und Berlin
Hans-Peter bietet an, seine Erlebnisse zur Landtagswahl in Mecklenburg-Pommern vorzustellen.
Gespräch über den NDS-Beitrag zur Verdeutlichung der hochbrisanten gesellschaftlichen Lage:
Wer Zeit hat, sehe sich den (sehenswerten) Beitrag von Michael Lüders & Claudia Wittig vorab an:
Deutsche Wirtschaftskrise als Ergebnis der geopolitischen Krisen unserer Zeit – Michael Lüders & Claudia Wittig (s.a. https://www.youtube.com/watch?v=orBkO2QyyPk )
Wir wollen über ausgewählte Aspekte des Films diskutieren.
Themen für das nächste Treffen
evtl. auch schon Themenvorschläge für weitere Treffen (siehe Anhang)
Abschließendes
Wir freuen uns schon jetzt über eine rege Teilnahme.
Gezeigt wird der Dokumentarfilm (2026) Nordstream – die Sprengung
Regie: Moritz Enders und Gunther Merz
Produzent: Ronald Thoden
Länge: 121 Minuten
https://afsaneyebahar.com/2026/08/19/nordstream/
Moritz Enders, einer der beiden Filmautoren, wird anwesend sein.
Wer war’s? Mit welchen Interessen?
Die Nordstream-Pipelines waren eine wichtige Lebensader der deutschen und westeuropäischen Energieversorgung. Wer hat sie gesprengt? Der spannende Film geht mehreren Spuren nach und lässt Experten in bisher unveröffentlichten Exklusivinterviews zu Wort kommen:
Ünsal Baser, 2. Bevollmächtigter und Geschäftsführer der IG Metall Duisburg-Dinslaken wird zu uns sprechenBei der IG Metall-Demo am 4.7. haben wir starke Reden gehört und viele tolle Plakate und Transparente gesehen. Es tat richtig gut, in dieser Situation der Bedrängung, ja geradezu Bedrohung durch Angst vor Arbeitsplatzverlust und Krieg, Lohn- und Gehaltseinbußen, Verteuerungen des Lebens und Abbau im gesamten Sozialbereich, es tat also richtig gut, in einer so großen Menschenmenge „baden“ zu dürfen!
Alle Interessierten sind eingeladen zur Präsentation und Diskussion einer ersten Analyse der Kölner-Corona-Protokolle, vorgestellt durch Dr. Mona Aranea, Soziologin und Geschäftsführerin der BSW-Ratsgruppe Köln und Lidija Rukavina, Ärztin für Allgemeinmedizin und Ratsfrau in Köln.
Die öffentliche Zoom-Veranstaltung findet statt am Freitag, 26. Juni, um 19 Uhr. Wir sprechen über die Inhalte der Protokolle und über kommunale Instrumente der Corona-Aufklärung, z.B. Bürgeranfragen nach Informationsfreiheitsgesetz und Anfragen im Stadtrat.
Zum Erhalt des Zoom-Links erbitten wir Anmeldung per Mail an bsw-ratsgruppe@stadt-koeln.de
Moderation: Timon Delawari, ehem. Sprecher der DFG-VK Köln,
Kölner Friedensforum und Friedensbündnis NRW
Der österreichische Publizist Hannes Hofbauer sieht in der westlichen Sanktionspolitik eine gefährliche Entwicklung: In seinem neuen Buch „Aller Rechte beraubt. Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat“ argumentiert er, dass politische Strafmaßnahmen gegen Institutionen, einzelne Menschen oder Gruppen zunehmend ohne gerichtliche Verfahren verhängt werden und damit ein „selektives Kriegsrecht“ entstehe. Sanktionen, schwarze Listen und politische Ächtung würden so zu einem Instrument internationaler Machtpolitik.

Die Nationale Sicherheitsstrategie der USA, „dieser Fahrplan, der sicherstellen soll, dass Amerika die größte und erfolgreichste Nation in der Geschichte der Menschheit und die Heimat der Freiheit auf Erden bleibt“ und ihre Bedeutung für uns.
Die US-Regierung hat Ende 2025 ihre „Nationale“ Sicherheitsstrategie, die sich auf den ganzen Planeten und alle anderen Nationen und deren „Sicherheit“ bezieht, veröffentlicht. Was kann die Trump-Regierung von ihren Zielen umsetzen? Was hat sie schon umgesetzt? Die Trump-Regierung will die bisher schon bestehende Führung im „Westen“ noch weiter verschärfen: im Finanzsystem, auf den Kapitalmärkten, im Technologiesektor, im militärischen Bereich, in der Ausbeutung wichtiger Ressourcen.
Welche Rolle sollen die Verbündeten dabei spielen? Wie kann unter diesen Bedingungen die „Nationale Sicherheitsstrategie“ der Bundesrepublik Deutschland bzw. der deutschen Regierung aussehen?
Dr. Werner Rügemer ist Publizist u.a. bei NachDenkSeiten sowie Autor mehrerer Bücher – für das hier vorgestellte Thema vor allem wichtig: „Verhängnisvolle Freundschaft. Wie die USA Europa eroberten.“ Köln 2023, und: „Black Rock & Co enteignen“, 2021 , 3. Auflage 2023.
Eintritt: 15 Euro
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

„Wir kennen die Fratze des Krieges nach dem Völkermord in Palästina, den Millionen live mitverfolgt haben.“
Dieser Völkermord dauert auf Grund der Komplizenschaft westlicher Regierungen an, die sich weigern, Maßnahmen zu ergreifen, um ihn zu stoppen. Dieselben Regierungen haben sich aktiv gegen den Frieden in der Ukraine ausgesprochen, einem Krieg, der 1,5 Millionen Tote und Verwundete unter Ukrainern und Russen gefordert hat. (…)
Die arbeitende Bevölkerung sieht, wie das Geld, das für die Wiederherstellung ihres kaputten Gesundheitssystems, ihrer Verkehrsinfrastruktur, ihres Bildungswesens und ihres Wohnungsbaus ausgegeben werden sollte, in den Taschen ohne Boden der Rüstungskonzerne verschwindet, deren Gewinne schneller denn je steigen.
Wir laden ein zur Information, Diskussion und Unterstützung des Meetings:
Klicke bitte hier, um den Aufruf in PDF Format herunterzuladen.

Die USA sind entschlossen, die westliche Vorherrschaft wieder herzustellen.
In München legte der US-Außenminister Marco Rubio den Kontext für diese Ambitionen Washingtons dar. Er sieht das Jahr 1945 als eine Niederlage des Westens. Die Entkolonialisierung sei in Wirklichkeit ein finsteres kommunistisches Komplott.
500 Jahre westlicher Imperien seien zerstört worden. „Aber gemeinsam erkannten unsere Vorgänger, dass der Niedergang eine Entscheidung war, und es war eine Entscheidung, die sie nicht treffen wollten. Das haben wir schon einmal gemeinsam geschafft, und das wollen Präsident Trump und die Vereinigten Staaten jetzt wieder tun…. Wir wollen nicht von Schuldgefühlen geplagt werden oder die Verwalter eines kontrollierten Niedergangs sein … Stattdessen wollen wir ein Bündnis, das mutig in die Zukunft voranschreitet. Und die einzige Angst, die wir haben, ist die Angst vor der Schande, unseren Kindern keine stolzen, starken und wohlhabenden Nationen zu hinterlassen.“
Die Kriegsdrohungen der USA gegen den Iran erscheinen in diesem Kontext als Teil der Ambitionen, die antikoloniale Befreiung zu revidieren.
In dieser Situation ist festzuhalten: Die USA verstehen sich als einzige Weltmacht, die der grenzenlosen Profitakkumulation und Selbstentfaltung einer winzigen Minderheit dient. Dazu gehört, national wie international, bei Bedarf die Verletzung aller Menschenrechte und des Völkerrechts, Terrorismus und Völkermord inbegriffen, auch durch US-Stellvertreter. Die zugrunde liegende DNA, diese Gene gelten seit der Staatsgründung – die damit verbundenen Praktiken werden bis heute ständig modernisiert.
Bücher von Dr. Werner Rügemer