
Gestern Venezuela, morgen Kolumbien und übermorgen Grönland?!
Da machen wir nicht mit! Wir fordern die Bundesregierung auf, sich klar gegen den völkerrechtswidrigen militärischen Angriff der USA auf Venezuela zu positionieren.
Wir demonstrieren gegen den US-Imperialismus und gegen das Wegschauen der Bundesregierung angesichts eklatanter Verstöße gegen das UN-Gewaltverbot. Die UN-Charta verbietet die Androhung und den Einsatz von Gewalt in den Beziehungen zwischen Staaten.
Unabhängig davon, wie man den venzolanischen Präsidenten Maduro und seine Politik bewertet, ist seine Verschleppung ein grober Verstoß gegen internationales Recht gegen die Menschenrechte. Die USA betreiben eine zivilisationsferne Politik der Destabilisierung und Kolonisierung gegenüber ihnen nicht genehmen Staaten. Neueste Belege hierfür sind die von US-Präsident Trump angedrohte Entmachtung des gewählten kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro sowie die US-amerikanischen Ansprüche auf eine Annexion Grönlands.
In Kooperation mit JSW NRW (Jugendbündnis Sahra Wagenknecht), SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend), Friedensbündnis NRW und Friedensforum Düsseldorf
Als Mitglied im Bundestag für BSW wird Christian Leye die Kundgebung als Redner unterstützen.
Kunst und Wissenschaft für den Frieden
Im Seidenweberhaus wurde 1980 der „Krefelder Appell“ verfasst, – in einer ähnlich bedrohlichen Situation politischer Konfrontation wie heute. Er wurde damals von über 4 Mio. Menschen unterschrieben, begleitet von großen Friedensdemonstrationen und Veranstaltungen „Künstler für den Frieden“.
Daran wollen wir anknüpfen, um den „Berliner Appell“ bekannter zu machen, der am 3.10.2024 nach der großen Friedensdemonstration in Berlin initiiert wurde und der sich gegen die Stationierung von amerikanischen, atomar bestückbaren Mittelstreckenraketen richtet, die 2026 in Deutschland stationiert werden sollen.
Prominente aus Kultur, Musik, Kirche, Theater, Kunst und Wissenschaft unterstützen unser friedenspolitisches Anliegen am 25. Oktober mit ihrem Beitrag (Musik, Rede oder Video-Grußbotschaft).
Politische Kunstperformance
Fünf Jahre Corona-Maßnahmen an Schulen
Eine Veranstaltung im Herzen der Kölner Stadt.
Die rechtsradikale israelische Regierung Netanjahu hat den Waffenstillstand gebrochen und setzt ihren Genozid in Gaza fort
- Blockade humanitärer Hilfslieferungen,
- Bruch des Waffenstillstandsabkommens,
- Angriffe im Westjordanland,
- Ben-Gvir, der ultra-rechte, rassistische Politiker wieder in der Regierung Netanjahu,
- Administrativhaft.
Überall auf der Welt gab es dagegen Proteste – auch in Israel, wo die über 100.000 Demonstranten in Tel Aviv gegen Netanjahu demonstrierten.
Kommt zur Demonstration und Kundgebung
Samstag, 05. April, 14.00 Uhr ab Hauptbahnhof
Wie wird man Soldat, beziehungsweise zum Staatssöldner, um seinen Nächsten zu schädigen? Insbesondere, wenn es darum geht, staatlich geopolitische Interesse zu verteidigen, sogar mittels räuberischen Instinkten umzusetzen. Warum besitzen einige Menschen unter uns mörderische Fähigkeiten, um ganze Familie innerhalb Sekunden auszulöschen? Was bedeutet das: Für die Nation kämpfen und sterben?
„Der Tag an dem die Soldaten Frieden schlossen“ weiterlesen
Aufgrund einer Meldung hier in den NachDenkSeiten am 23. Juli 2024 haben wir eine Aktion gegen die Einladung des ASOW-Regiments durch die Stadt Köln initiiert. Am 30. Juli 2024 wollte dieses Regiment im Ludwig Museum einen Vortrag halten, dessen Inhalt für die wunderbare Propaganda des Mordens wirbt, um junge Leute auf Kriegsideologie scharfzumachen.
„Nachtrag zum ASOW-Regiment verbannen“ weiterlesen
Eskalationsspirale in der Ukraine stoppen! Waffenstillstand und Verhandlungen jetzt!
Mit der Erlaubnis für die Ukraine, jetzt auch mit NATO-Waffen russisches Territorium anzugreifen, dreht der Westen erheblich an der Eskalationsschraube. Auch mit deutschen Waffen darf jetzt wieder auf Russland geschossen werden.
„Aufruf, nie wieder Krieg“ weiterlesen
KEINE STIMME FÜR DIE KRIEGSTREIBERPARTEIEN!
Edith Fröse (Vorsitzende) und Andreas Neumann (Beauftragter für Medien und Öffentlichkeitsarbeit)
Der Landesverband Nordrhein-Westfalen im Deutschen Freidenker-Verband ruft dazu auf, am 9. Juni 2024 an den Wahlen zum EU-Parlament teilzunehmen – und zwar unter der Prämisse „Keine Stimme für die Kriegstreiberparteien!“. Die EU-Wahl soll in Anbetracht der Gefahr, dass Deutschland in einen Krieg hineingezogen wird, der ein „völlig verwüstetes Europa zurücklässt“, zu einer „Volksabstimmung“ gegen den Kriegskurs werden!
„Pressemitteilung des Landesverbands Nordrhein-Westfalen des Deutschen Freidenker-Verbands zur EU-Wahl am 9. Juni“ weiterlesen