Einladung zur Buchvorstellung

Der Journalist und Politikberater Volker Rekittke kommt auf Einladung der BSW-Ratsgruppe nach Köln und präsentiert sein Buch „Der pandemische Brandbeschleuniger – Corona und die Krise des Journalismus aus Sicht eines Zeitungsredakteurs“. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei und interessierte Menschen aller politischen Couleur sind willkommen. Die Buchvorstellung bietet Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen und Analysen der Pandemiepolitik.
Warum verlor die große Mehrheit der Journalisten in der Coronazeit ihre Kontrollfunktion gegenüber Staat und Behörden? Warum veröffentlichte der Kölner Stadtanzeiger im Februar 2022 auf Zuruf des Corona-Krisenstabs einen Jubelartikel zum Impfstoff AstraZeneca, während bereits mehrere Länder Impfungen mit AstraZeneca wegen massiver Nebenwirkungen ausgesetzt hatten? Diesen und weiteren Fragen spürt Volker Rekittke in einem persönlichen Erfahrungsbericht nach.

Wir sollten friedenstüchtig werden
Frieden mit Diplomatie
Es reden Major a. D. Florian D. Pfaff und Alexandra Motschmann u. v. a.
Schutz von Leben
Wirtschaftliche Entwicklung
Sicherheit und Stabilität
Schutz von Familien und Gesellschaft
In Köln am Bahnhofsvorplatz
Veranstaltung des BSW Rheinberg zum Thema -Vom Sozialstaat zum Kriegsstaat- statt. Der Referent ist Werner Rügemer.
zeigt die Städtepartnerschaft Köln- Wolgograd einen Film mit dem Thema 85 Jahre Überfall auf die Sowjetunion.
Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat
Vortrag mit und von Hannes Hofbauer
Der österreichische Publizist Hannes Hofbauer sieht in der westlichen Sanktionspolitik eine gefährliche Entwicklung: In seinem neuen Buch „Aller Rechte beraubt. Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat“ argumentiert er, dass politische Strafmaßnahmen gegen Institutionen, einzelne Menschen oder Gruppen zunehmend ohne gerichtliche Verfahren verhängt werden und damit ein „selektives Kriegsrecht“ entstehe. Sanktionen, schwarze Listen und politische Ächtung würden so zu einem Instrument internationaler Machtpolitik.
Demos in Wiesbaden und Grafenwöhr

Auch die Friedens- und Zukunftswerkstatt und der Bundesausschuss Friedensratschlag rufen mit zahlreichen Partnerorganisationen für den 30. Mai 2026 zu Demos in Wiesbaden und Grafenwöhr auf. Zusammen stellen wir uns gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland und Europa!
Das „Wiesbadener Bündnis gegen Raketenstationierung“ und weitere Initiativen rufen auf zu einer großen Demonstration, die von möglichst vielen Gruppen und Friedensaktivisten unterstützt werden soll.
Die Auftaktkundgebung findet am Samstag, 30. Mai 2025 um 12:30 Uhr am Wiesbadener Hauptbahnhof und in Grafenwöhr (Bayern) um 13:00 Uhr am Stadtpark statt.
Nach einer Demonstration durch Wiesbaden soll gegen 14:30 Uhr die Abschlusskundgebung auf dem Kranzplatz stattfinden.
Mittelstreckenwaffen, nirgends! Keine „Dark Eagle“ und „Tomahawk“ in Grafenwöhr, Befehlskommando in Wiesbaden auflösen!
Im Jahr 2024 vereinbarte (ohne jegliche parlamentarische oder gesellschaftliche Debatte) die deutsche mit der US-amerikanischen Regierung die Rückkehr von US-Mittelstreckenwaffen auf deutschem Boden. Nach über 35 Jahren, in denen diese gefährlichen Waffen aus Europa verbannt waren, soll 2026 ihre Stationierung beginnen, voraussichtlich auf dem Truppen-übungsplatz Grafenwöhr in der bayrischen Oberpfalz. Die Steuerung erfolgt über den Militärstandort Wiesbaden und eine Kommandozentrale im Stadtteil Mainz-Kastel. Über den Einsatz entscheidet der US-Präsident – also derzeit der unberechenbare Donald Trump. Welche Folgen das haben kann, zeigt die Reaktion des Iran auf die US-Bombardierungen: Alle US-Militärbasen in den umliegenden Ländern sind zu Angriffszielen geworden. Wir wollen nicht, dass so etwas auch in Wiesbaden und Grafenwöhr geschieht!
Für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und gegen Militarismus und neue Hinterhofpolitik der USA

„Aquí se rinde nadie, cojones!“
(Hier ergibt sich niemand, verdammt nochmal!)
Wir unterstützen Kubas Ringen um Frieden, Unabhängigkeit und Würde!
Kommt deshalb zur Solidaritätsveranstaltung in Naturfreundehaus Kalk, Kapellenstrasse 9 A, 51103 Köln

Komme bitte zu unserem Informationstisch am Wiener Platz in Köln-Mühlheim!
Wann? Jeden letzten Montag im Monat in der Zeit von 16 Uhr 30 bis ca. 18 Uhr
Warum?
Bekommst du auch ein mulmiges Gefühl, wenn du über den US/Israelischen
- Angriffskrieg gegen den Iran nachdenkst?
- Schlägt hier ein untergehendes Imperium um sich?
- Kann das nicht vielleicht der Auftakt zu einem 3. Weltkrieg sein?
- Mindestens aber der Beginn einer schrecklichen weltweiten Wirtschaftskrise
- Hat denn der anhaltende Ukrainekrieg und der völkermörderische Vernichtungskrieg in Gaza, und das dort immer noch fortgesetzte Morden nicht gereicht?
- Bekommst du auch das Würgen, wenn du die Berichterstattung der sogenannter Qualitätsmedien verfolgst?
Die Antworte findest du bei uns direkt am Informationstisch, jeden letzten Montag im Monat!
Wir freuen uns schon jetzt über deinen Besuch.
Vortrag und Diskussion mit
Dr. Werner Rügemer

Die USA sind entschlossen, die westliche Vorherrschaft wieder herzustellen.
In München legte der US-Außenminister Marco Rubio den Kontext für diese Ambitionen Washingtons dar. Er sieht das Jahr 1945 als eine Niederlage des Westens. Die Entkolonialisierung sei in Wirklichkeit ein finsteres kommunistisches Komplott.
500 Jahre westlicher Imperien seien zerstört worden. „Aber gemeinsam erkannten unsere Vorgänger, dass der Niedergang eine Entscheidung war, und es war eine Entscheidung, die sie nicht treffen wollten. Das haben wir schon einmal gemeinsam geschafft, und das wollen Präsident Trump und die Vereinigten Staaten jetzt wieder tun…. Wir wollen nicht von Schuldgefühlen geplagt werden oder die Verwalter eines kontrollierten Niedergangs sein … Stattdessen wollen wir ein Bündnis, das mutig in die Zukunft voranschreitet. Und die einzige Angst, die wir haben, ist die Angst vor der Schande, unseren Kindern keine stolzen, starken und wohlhabenden Nationen zu hinterlassen.“
Die Kriegsdrohungen der USA gegen den Iran erscheinen in diesem Kontext als Teil der Ambitionen, die antikoloniale Befreiung zu revidieren.
In dieser Situation ist festzuhalten: Die USA verstehen sich als einzige Weltmacht, die der grenzenlosen Profitakkumulation und Selbstentfaltung einer winzigen Minderheit dient. Dazu gehört, national wie international, bei Bedarf die Verletzung aller Menschenrechte und des Völkerrechts, Terrorismus und Völkermord inbegriffen, auch durch US-Stellvertreter. Die zugrunde liegende DNA, diese Gene gelten seit der Staatsgründung – die damit verbundenen Praktiken werden bis heute ständig modernisiert.
Bücher von Dr. Werner Rügemer
- BlackRock Germany, Die heimliche Weltmacht, ihre Praktiken in Deutschland und Friedrich Merz. 112 Seiten, 14,80 Euro, Hintergrund Verlag Berlin 2025, ISBN 978-3-910568-17-4
- Verhängnisvolle Freundschaft. Wie die USA Europa eroberten, zunächst vom 1. zum 2. Weltkrieg. Köln 2023, 326 Seiten, 22,90 Euro